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AGB

§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen:

  1. Die AGB regeln die Geschäftsbeziehungen zwischen der Psychologischen Praxis "Psycho.logisch" Florian Hopfenmüller, (im Folgenden „Praxis“, „Heilpraktiker für Psychotherapie“ oder „ich“ genannt) und der Klientin/dem Klient als Behandlungsvertrag im Sinne der §§ 611 ff BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.

  2. Der Behandlungsvertrag kommt zustande, wenn die KlientIn das generelle Angebot meiner Praxis annimmt und sich zum Zweck von Therapie/Beratung an mich wendet.

  3. Als KlientIn meiner Praxis, können Sie eine Systemische Einzel-, Paar- oder Familientherapie oder Beratung in Anspruch nehmen. Eine Therapie/Beratung ersetzt nicht eine gründliche körperliche Untersuchung und Behandlung durch einen Arzt.

  4. Sie sind bei Beschwerden mit Krankheitswert ausdrücklich aufgefordert, sich in die Behandlung eines Arztes zu begeben.

  5. Die Behandlung in meiner Praxis enthebt Sie nicht davon, die volle Verantwortung für Ihre Handlungen selbst zu übernehmen. Bei möglichen Störungen verpflichten Sie sich hiermit, mich darüber zeitnah zu informieren.

§ 2 Therapie- und Beratungserfolg:
Ich kann den gewünschten oder geplanten Erfolg oder das Erreichen vereinbarter Ziele in der gemeinsamen Arbeit nicht garantieren. Beide Parteien arbeiten jedoch nach bestem Wissen und Können daran, dass möglichst bald ein Therapie- und Beratungserfolg eintritt.

§ 3 Honorar und Bezahlung:

  1. Honorarsätze und Berechnungsgrundlage
    Es gelten die jeweils auf meiner Homepage veröffentlichten aktuellen Honorarsätze, sofern nicht im Einzelfall ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Das Honorar berechnet sich grundsätzlich auf Grundlage der tatsächlich in Anspruch genommenen beziehungsweise vereinbarten Zeit. Dies gilt insbesondere für Beratung, Therapie, Paar- und Familientherapie, Sexualtherapie, Supervision sowie Online-Sitzungen per Video oder Telefon.

  2. Zahlungsweise bei Präsenzterminen
    Die Bezahlung erfolgt entsprechend der jeweils getroffenen Vereinbarung. Bei Terminen in Präsenz kann die Zahlung nach schriftlicher Rechnungslegung, per Banküberweisung, in bar oder nach individueller Vereinbarung erfolgen. Nach Rechnungsstellung ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 10 Tagen ohne Abzug per Banküberweisung zu zahlen, sofern auf der Rechnung keine abweichende Zahlungsfrist angegeben ist.

  3. Zahlungsweise bei online gebuchten Terminen
    Bei online gebuchten Terminen, insbesondere bei Online-Sitzungen per Video oder Telefon, erfolgt die Zahlung vorab über den im Buchungsprozess eingebundenen Zahlungsdienstleister Stripe. Ein online gebuchter Termin gilt erst dann als verbindlich vereinbart, wenn die Buchung abgeschlossen und die Zahlung erfolgreich erfolgt ist.

  4. Zahlungsabwicklung über Stripe
    Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Stripe. Vollständige Zahlungsdaten, insbesondere vollständige Kreditkarten- oder Kontodaten, werden von mir nicht eingesehen oder gespeichert.

  5. Rechnungsstellung
    Einmal im Monat erhalten Klient:innen eine Rechnung über die erbrachte Leistung. Für eine personalisierte Rechnung sind die hierfür erforderlichen Rechnungsdaten vollständig und korrekt anzugeben. Die Rechnung kann zur eigenen Dokumentation oder, sofern einschlägig, zur Einreichung bei privaten Krankenkassen, Beihilfe oder Zusatzversicherungen verwendet werden.

  6. Kostenübernahme und Erstattung
    Eine Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen ist grundsätzlich nicht möglich. Eine mögliche Erstattung durch private Krankenversicherung, Beihilfe oder Zusatzversicherung ist von Klient:innen eigenständig vor Beginn der Leistung mit dem jeweiligen Kostenträger zu klären.

  7. Diskrete Rechnungsstellung
    Auf Wunsch kann bei Selbstzahlerleistungen eine diskrete Rechnungsstellung erfolgen, soweit dies steuerlich und rechtlich zulässig ist. Bei Sitzungen im Rahmen einer Kleinbetragsrechnung kann die Rechnung ohne vollständige personenbezogene Rechnungsdaten der Klientin oder des Klienten erstellt werden. Für personalisierte Rechnungen, Erstattungen durch private Krankenversicherung, Beihilfe oder Zusatzversicherung sowie bei gesetzlich erforderlichen Angaben werden die hierfür notwendigen Rechnungsdaten benötigt.

  8. Terminabsagen und Terminverschiebungen
    Terminabsagen oder Terminverschiebungen sind bis spätestens 24 Stunden vor Beginn des vereinbarten Termins kostenfrei möglich. Bei einer Absage nach Ablauf dieser Frist oder bei Nichterscheinen wird das volle Honorar berechnet, da der Termin verbindlich reserviert wurde und kurzfristig in der Regel nicht anderweitig vergeben werden kann.

  9. Bereits geleistete Zahlungen und Rückerstattungen
    Bereits geleistete Zahlungen können bei rechtzeitiger Absage zurückerstattet oder nach Absprache auf einen Ersatztermin angerechnet werden. Bei verspäteter Absage oder Nichterscheinen besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Rückerstattung. Rückerstattungen erfolgen grundsätzlich über denselben Zahlungsweg, über den die ursprüngliche Zahlung erfolgt ist. Die Bearbeitungsdauer kann je nach Zahlungsart und Zahlungsdienstleister variieren. Gebühren: Die ursprünglichen Stripe-Transaktionsgebühren werden bei einer Rückerstattung nicht zurückerstattet.

  10. Widerruf bei online gebuchten Dienstleistungen
    Bei online gebuchten Dienstleistungen kann Verbraucher:innen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen. Sofern ein Termin vor Ablauf einer möglichen Widerrufsfrist stattfinden soll, erklären Klient:innen mit der Buchung ausdrücklich, dass mit der Erbringung der Dienstleistung bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen werden darf. Zugleich bestätigen sie, dass ihnen bekannt ist, dass ein etwaiges Widerrufsrecht bei vollständiger Erbringung der gebuchten Leistung erlischt. Gesetzliche Rechte bleiben im Übrigen unberührt.

  11. Technische Voraussetzungen bei Online-Terminen Kommt es bei Online-Terminen zu technischen Problemen auf Seiten der Klientin oder des Klienten, insbesondere durch fehlende technische Voraussetzungen, instabile Internetverbindung oder fehlenden ungestörten Zugang zum vereinbarten Kommunikationsmedium, gilt der Termin grundsätzlich als vereinbart und abrechenbar. Treten technische Probleme auf meiner Seite auf, wird ein Ersatztermin angeboten oder das bereits gezahlte Honorar erstattet.

§ 3a Psychologische Kurzzeitbegleitung und Paketbuchungen

Charakter und Ziel des Angebots

Die Psychologische Kurzzeitbegleitung ist ein zeitlich begrenztes psychologisches Unterstützungsangebot mit maximal zehn Sitzungen von jeweils 45 Minuten. Die Sitzungen können nach Vereinbarung in der Praxis oder online stattfinden.

Das Angebot dient insbesondere der kurzfristigen Stabilisierung, Orientierung, Entlastung und Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten. Es kann außerdem dazu genutzt werden, die Wartezeit bis zum Beginn einer ambulanten Psychotherapie zu überbrücken.

Die Psychologische Kurzzeitbegleitung ist keine günstige Ersatztherapie und kein Rabattmodell. Sie ersetzt insbesondere keine medizinisch oder psychotherapeutisch erforderliche längerfristige Behandlung, keine psychiatrische Behandlung und keine ärztliche Diagnostik oder Versorgung. Aus der Inanspruchnahme der Kurzzeitbegleitung entsteht kein Anspruch auf die Vermittlung oder Bereitstellung eines anschließenden Therapieplatzes.

Eignung und Grenzen des Angebots

Die Psychologische Kurzzeitbegleitung ist kein Notfallangebot. Sie ist insbesondere nicht geeignet bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung, psychiatrischen Notfällen oder schweren Krisen, die eine unmittelbare, engmaschige oder stationäre Behandlung erfordern.

In solchen Situationen sind unverzüglich geeignete Notfall- oder Krisendienste, der ärztliche Bereitschaftsdienst, eine psychiatrische Institutsambulanz, eine psychiatrische Notaufnahme oder der Rettungsdienst zu kontaktieren.

Zeigt sich vor Beginn oder während der Kurzzeitbegleitung, dass ein anderes, intensiveres oder spezialisiertes Unterstützungsangebot fachlich geeigneter ist, kann ich die Aufnahme oder Fortführung der Kurzzeitbegleitung ablehnen beziehungsweise beenden. Soweit möglich, werden geeignete nächste Schritte gemeinsam besprochen.

Umfang der Begleitung

Zu Beginn der Kurzzeitbegleitung werden das Anliegen, die Erwartungen und ein konkretes Ziel der Zusammenarbeit geklärt.

Nach individueller Vereinbarung können einzelne Sitzungen oder Pakete mit drei, fünf oder maximal zehn Sitzungen gebucht werden. Ein Anspruch auf die Buchung eines bestimmten Pakets besteht nicht. Die Entscheidung über einen geeigneten Umfang erfolgt unter Berücksichtigung des jeweiligen Anliegens und des fachlich sinnvollen Rahmens.

Verbindlichkeit einer Paketbuchung

Eine Paketbuchung wird verbindlich, sobald das vereinbarte Paket von mir bestätigt oder durch die Klientin beziehungsweise den Klienten bezahlt wurde.

Mit der verbindlichen Paketbuchung verpflichtet sich die Klientin beziehungsweise der Klient zur Zahlung des vollständigen vereinbarten Paketpreises, sofern nicht ausdrücklich eine abweichende Zahlungsweise oder Ratenzahlung vereinbart wurde.

Eine einseitige nachträgliche Umwandlung des gebuchten Pakets in Einzeltermine oder in ein kleineres Paket ist ausgeschlossen. Eine bloße Nichtinanspruchnahme weiterer Sitzungen begründet für sich allein keinen Anspruch auf Rückerstattung.

Gesetzliche Widerrufs-, Kündigungs- und Rückzahlungsrechte bleiben hiervon unberührt.

Persönliche Nutzung und Terminvereinbarung

Gebuchte Pakete sind personengebunden und nicht auf andere Personen übertragbar.

Die einzelnen Sitzungstermine werden jeweils gesondert und nach Verfügbarkeit vereinbart. Die Buchung eines Pakets begründet keinen Anspruch auf bestimmte Wochentage, Uhrzeiten, feste Terminabstände oder eine lückenlose wöchentliche Begleitung.

Bei Minderjährigen erfolgt die Buchung und Beauftragung grundsätzlich durch eine sorgeberechtigte beziehungsweise gesetzlich vertretungsberechtigte Person.

Absagen innerhalb eines Pakets

Für alle Sitzungen innerhalb eines Pakets gelten die allgemeinen Regelungen zu Terminabsagen, Terminverschiebungen und Ausfallhonoraren dieser AGB.

Wird eine Sitzung nicht mindestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin abgesagt oder wird der Termin nicht wahrgenommen, gilt die Sitzung grundsätzlich als erbracht und wird vom gebuchten Paket abgezogen. 

Beendigung und Abrechnung eines Pakets

Die gesetzlichen Rechte zur Kündigung oder zum Widerruf bleiben auch bei einer Paketbuchung bestehen.

Wird die Kurzzeitbegleitung wirksam beendet, richtet sich die Vergütung nach den bis zu diesem Zeitpunkt erbrachten und abrechenbaren Leistungen. Hierzu zählen auch wirksam berechnete Ausfallhonorare.

Soweit ein Anspruch auf Rückzahlung besteht, wird der noch nicht verbrauchte Anteil des bereits gezahlten Paketpreises unter Berücksichtigung der erbrachten und abrechenbaren Sitzungen zurückerstattet.

Beende ich die Kurzzeitbegleitung, weil sich das Angebot als fachlich nicht geeignet erweist oder weil ich die weitere Leistungserbringung nicht gewährleisten kann, wird der nicht verbrauchte Anteil eines bereits gezahlten Paketpreises zurückerstattet. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

§ 4 Kostenerstattung durch Dritte:

  1. Als Psychologe und systemischer Therapeut und als Heilpraktiker für Psychotherapie besitze ich generell keine Zulassung zu den gesetzlichen Krankenkassen. Das hat zur Folge, dass jede Klientin/Klient selbst sowohl für die Informationsbeschaffung, als auch für die Beantragung eventueller Kostenerstattungs- und Kostengenehmigungsverfahren verantwortlich ist.

  2. Meine Mitwirkung beschränkt sich ausdrücklich darauf, Ihnen ggf. einen Kostenplan sowie eine Abrechnung zu erstellen.

  3. Eine Nichterstattung oder nur Teilerstattung von einem Kostenträger (Privatkrankenkasse) hat keinerlei Einfluss auf das vereinbarte Honorar und die daraus resultierenden Kostenforderungen seitens meiner Praxis.

  4. Meine Angaben über die Erstattungspraxis Dritter sind unverbindlich.

  5. Der Umfang meiner Leistungen als Heilpraktiker für Psychotherapie beschränkt sich nicht auf erstattungsfähige Leistungen.

§ 5 Termine und Ausfallhonorar:

Mit der Vereinbarung eines Termins in meiner Praxis gehen Sie eine vertragliche Beziehung ein. Nehmen Sie den vereinbarten Termin ohne rechtzeitige Abmeldung nicht wahr, wird ein Ausfallhonorar in Höhe des vereinbarten Honorars fällig. Diese Zahlungsverpflichtung entfällt, wenn der Termin mindestens 24 Stunden zuvor abgesagt wurde.

§ 6 Behandlungsdauer und Kündigung:

  1. Die Dauer und Termine der Sitzungen werden zwischen den Vertragspartnern im Erstgespräch und nachfolgend in beiderseitigem Einvernehmen mündlich vereinbart.

  2. Der Behandlungs- oder Beratungsvertrag kann von beiden Vertragsparteien nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften beendet werden. Gesetzliche Rechte zur ordentlichen oder außerordentlichen Kündigung, insbesondere bei einem besonderen Vertrauensverhältnis oder aus wichtigem Grund, bleiben unberührt. Im Fall einer Beendigung richtet sich mein Honoraranspruch nach den bis zum Zeitpunkt der Beendigung erbrachten und abrechenbaren Leistungen. Bereits im Voraus gezahlte Beträge werden zurückerstattet, soweit sie nicht auf erbrachte oder wirksam abrechenbare Leistungen entfallen. Für verbindlich gebuchte Pakete der Psychologischen Kurzzeitbegleitung gelten ergänzend die Regelungen des § 3a dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

  3. Ich bin berechtigt, den Behandlungsvertrag ohne Angaben von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn ich aufgrund meiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht behandeln kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die mich in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt mein Honoraranspruch für die bis zur Ablehnung der Behandlung entstandenen Leistungen, inklusive Behandlung erhalten.

§ 7 Schweigepflicht:

  1. Ich unterliege der Schweigepflicht nach § 203 StGB.

  2. Klientendaten behandle ich grundsätzlich vertraulich und erteile bezüglich der Therapie/Beratung sowie deren Begleitumstände und den persönlichen Verhältnissen des Klienten Auskünfte nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Klienten.

  3. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse des Klienten liegt und eine mündliche Zustimmung der Schweigepflichtsentbindung durch den Klienten erfolgt ist.

  4. Für den Fall der Auskunftserteilung an Kostenträger muss ich von dieser Schweigepflicht schriftlich durch den Klienten entbunden werden.

  5. Von der Schweigepflicht ausgenommen sind generell die Vereitelung oder Verfolgung von mutmaßlichen Straftaten und der Schutz höherer Rechtsgüter. Oder wenn ich aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet bin – beispielsweise Meldepflicht bei bestimmten Diagnosen – oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung.

§ 8 Meinungsverschiedenheiten

Meinungsverschiedenheiten aus dem Behandlungsvertrag und den AGB sollten gütlich beigelegt werden. Eine vertrauensvolle Basis ist für die psychotherapeutische Arbeit unerlässlich, Zweifel hierüber sollten offen angesprochen werden und im gegenseitigen Einvernehmen geklärt werden.

§ 9 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen des Behandlungsvertrages oder der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Behandlungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck am nächsten kommt

Florian Hopfenmüller

Psycho.logisch
Systemische Beratung und Therapie
Weinbergstraße 2

93055 Regensburg

Kontakt:
Telefon: 01709761429
E-Mail: info@psycho-logisch-regensburg.de

Website: www.psycho-logisch-regensburg.de

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